Ich bin Vanessa – ausgebildete und zertifizierte Hypnotiseurin mit einem besonderen Interesse daran, was Menschen bewegt, prägt und schließlich auch verändern lässt.
Mir ist wichtig, dass du bei mir nicht erst überlegen musst, wie du etwas „richtig“ ausdrückst. Ein Gedanke darf ausgesprochen werden, bevor er fertig gedacht ist. Es darf leicht sein, aber auch Unsicherheit, Tränen oder Scham dürfen ihren Platz haben. Denn bevor es um Methoden, Hypnose oder Veränderung geht, geht es für mich um eines:
Dich als Menschen.
Bei mir musst du keine Maske tragen.
13 Jahre lang war ich in einem Großkonzern beschäftigt – in einer Welt, in der Zahlen, Daten und Fakten zu meinem Alltag gehörten. Mit der Zeit wurde mir immer bewusster, dass es für mich noch mehr gibt. Mein Interesse rückte immer stärker dorthin, wo es für mich heute hingehört: zum Menschen selbst.
Psychologie – die Lehre vom Erleben und Verhalten des Menschen – hat mich schon lange fasziniert. Mich interessiert nicht nur, was ein Mensch tut oder fühlt, sondern auch, was dahinterliegt: Wie entstehen Überzeugungen über uns selbst? Warum wiederholen wir bestimmte Denk- und Verhaltensmuster? Welche Rolle spielen Erfahrungen und Prägungen? Und was braucht es, damit Veränderung möglich wird?
Dieses Interesse führte mich zur Ausbildung im Bereich Heilpraktiker für Psychotherapie am Elann Cor Institut. Parallel dazu absolvierte ich meine theoretische und praktische Hypnose-Grundausbildung. Für mich ergänzen sich diese beiden Bereiche auf besondere Weise: das Wissen über psychische Prozesse auf der einen Seite und die Beschäftigung mit bewussten und unbewussten Prozessen auf der anderen.
Doch mein Verständnis vom Menschen stammt nicht ausschließlich aus Ausbildungen.
Ich glaube an fundiertes Wissen – und an die Erfahrung, die das Leben selbst vermittelt. Denn wir Menschen begegnen unseren Themen nicht in Lehrbüchern. Wir erleben sie in Beziehungen, in unserer Familie, in Entscheidungen, in Krisen, in Veränderungen und manchmal in den Momenten, in denen wir feststellen, dass das bisherige Leben nicht mehr zu uns passt.
Beides miteinander zu verbinden – fachliches Wissen und einen echten, menschlichen Blick auf das Erleben meines Gegenübers – ist ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit.
Mein Weg – vom Großkonzern zum Menschen
Auch meine eigene Geschichte hat mich geprägt
Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie stark Prägungen und Glaubenssätze unser späteres Erleben beeinflussen können.
Ich bin in einem Umfeld aufgewachsen, in dem bestimmte Überzeugungen und Vorstellungen vom Leben eine große Rolle spielten. Rückblickend kann ich vieles davon mit Verständnis betrachten. Gleichzeitig habe ich erfahren, was passieren kann, wenn die eigenen Bedürfnisse dabei immer leiser werden.
Ich lernte früh, mich anzupassen. Eigene Bedürfnisse auszusprechen oder Nein zu sagen, fühlte sich lange nicht selbstverständlich an. Irgendwann begann für mich deshalb ein wichtiger Prozess: weg von der ständigen Orientierung daran, was von mir erwartet wird – und hin zu der Frage:
Was ist eigentlich für mich stimmig?
Eine eigene Hypnoseerfahrung wurde unter anderem dabei zu einem wichtigen Baustein. Ich durfte erleben, dass Glaubenssätze und Konditionierungen nicht unveränderlich in uns festgeschrieben sein müssen. Wir dürfen ihnen begegnen. Wir dürfen verstehen, woher sie kommen. Und wir dürfen überprüfen, ob das, was vielleicht einmal sinnvoll oder sogar schützend war, heute noch zu unserem Leben passt.
Diese Erfahrung hat nicht nur mich persönlich verändert. Sie prägt auch meine heutige Haltung gegenüber den Menschen, die zu mir kommen.
Meine Haltung & meine Arbeit
Meine Arbeit ist von einem humanistischen Menschenbild geprägt. Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch bereits sehr viel von dem in sich trägt, was er für seine eigene Entwicklung braucht.
Auch die Gedanken von C. G. Jung begleiten mich in meiner eigenen persönlichen Entwicklung immer wieder. Besonders seine Beschäftigung mit dem Unbewussten und die Frage, welchen Einfluss unbewusste Themen auf unser Erleben und unsere Entscheidungen haben, faszinieren mich.
Ich glaube, dass Themen, denen wir uns lange nicht widmen, nicht einfach verschwinden. Sie können uns in unterschiedlichen Formen wieder begegnen – in unseren Reaktionen,Beziehungen, Entscheidungen oder in Mustern, die sich scheinbar immer wiederholen. Für mich bedeutet das nicht, dass wir ständig nach Problemen suchen müssen. Vielmehr dürfen wir neugierig werden, wenn uns etwas im Leben wiederholt begegnet: Was möchte ich hier vielleicht über mich verstehen? Und genau dort beginnt für mich eine wertvolle Form der Selbstreflexion.
Deshalb möchte ich dir nicht erzählen, wer du sein solltest oder welcher Weg für dich der richtige ist. Ich höre zu. Ich frage nach. Ich nehme wahr. Und ja – manchmal stelle ich auch eine ziemlich ehrliche Frage.
Denn radikale Ehrlichkeit und Herzlichkeit schließen sich für mich nicht aus. Im Gegenteil. Ich glaube, dass wirkliche Wertschätzung auch bedeutet, einander ehrlich begegnen zu dürfen.
Ich möchte Zusammenhänge mit dir betrachten, neue Blickwinkel ermöglichen und dich dabei unterstützen, deine eigenen Gedanken, Reaktionen und inneren Muster besser zu verstehen. Dabei darf es tiefgründig werden, ohne dass alles schwer sein muss. Lebensfreude und Leichtigkeit haben für mich genauso ihren Platz wie die Momente, in denen wir genauer hinschauen.
Ich arbeite nicht nach dem Prinzip: „Ich weiß, was für dich richtig ist." Denn zwei Menschen können etwas sehr Ähnliches erlebt haben und trotzdem etwas vollkommen Unterschiedliches brauchen.
Genau deshalb steht für mich nicht die Methode im Mittelpunkt, sondern immer der Mensch, der mir gegenübersitzt.
Fachlich fundiert. Menschlich geblieben.
Meine fachliche Entwicklung ist für mich kein abgeschlossener Punkt, sondern ein fortlaufender Prozess.
Zu meinem bisherigen Weg gehören meine Ausbildung im Bereich Heilpraktiker für Psychotherapie am Elann Cor Institut sowie meine erfolgreich abgeschlossene theoretische und praktische Hypnose-Grundausbildung. Mit deren Abschluss trage ich die Bezeichnung ausgebildete und zertifizierte Hypnotiseurin.
Darüber hinaus habe ich die Ausbildung zur Tierkommunikatorin erfolgreich abgeschlossen und praktiziere Usui Reiki Grad II. Meine Meister-Einweihung ist bereits jetzt in Vorbereitung.
Fachliteratur, Fortbildungen und kontinuierliches Lernen gehören für mich ebenso zu meiner Arbeit wie Selbstreflexion und meine eigene Persönlichkeitsentwicklung.
Denn Qualifikation bedeutet für mich nicht nur, Wissen anzusammeln.
Sie bedeutet auch, die eigenen Grenzen zu kennen, Verantwortung für die eigene Arbeit zu übernehmen und offen für den Menschen zu bleiben, der vor mir sitzt.
Einer meiner wichtigsten Begleiter hat vier kurze Beine und einen ziemlich großen Platz in meinem Herzen: mein Zwergdackel Otti.
Er ist mein Seelenhund und erinnert mich immer wieder an etwas, das wir Menschen im Alltag leicht vergessen: Es braucht nicht immer das nächste große Ziel oder Ereignis, um Lebensfreude zu empfinden. Manchmal ist das Gute längst da – wir müssen es nur wieder wahrnehmen.
Auch Pferde haben inzwischen einen festen Platz in meinem Leben. Beim Westernreiten fasziniert mich besonders ihre Sensibilität und die unmittelbare Art, auf uns Menschen zu reagieren.
Ich bin naturverbunden, lerne Cajon, meditiere und gebe meiner spirituellen Seite in meinem privaten Leben ihren Raum.
Ich finde Freude in den kleinen Dingen und versuche, mein Leben bewusst wahrzunehmen. Dankbarkeit, Lebensfreude und Optimismus sind für mich keine theoretischen Konzepte, sondern etwas, das ich in meinem Alltag leben möchte.
Ein Gedanke begleitet mich dabei besonders:
Es passiert FÜR mich - nicht GEGEN mich.
Ein bisschen Vanessa außerhalb meiner Arbeit
Mein Raum für dich.
Mein Raum soll kein Ort sein, an dem du das Gefühl bekommst, mit dir stimme etwas nicht und du müsstest deshalb „repariert“ werden.
Er soll ein Ort sein, an dem du zunächst einmal ankommen kannst.
Warm. Ruhig. Geschützt. Persönlich.
Ein Ort, an dem du dich angenommen fühlen darfst und an den du mit einem gutenGefühl zurückdenkst.
Und vielleicht auch ein Ort, an dem du irgendwann einen Satz beginnen kannst, obwohl du selbst noch nicht weißt, wie er endet.
Ich möchte dir professionell begegnen, ohne dabei distanziert zu werden. Klar, wenn Klarheit gebraucht wird. Zurückhaltend, wenn du Raum brauchst. Und ehrlich, wenn eine ehrliche Frage vielleicht genau die richtige ist.
Denn bei aller Ausbildung, allem Wissen und allen Methoden möchte ich mir eines immer bewahren:
Ich möchte Mensch bleiben.
Ein Mensch, der dir nicht gegenübersitzt und glaubt, bereits alle Antworten über dich zu kennen. Sondern einer, der zuhört, wahrnimmt, nachfragt und dir auf Augenhöhe begegnet.
Denn fachliches Wissen kann uns helfen, vieles zu verstehen. Doch kein Lehrbuch kenn deine Geschichte, deine Erfahrungen oder deine innere Welt so gut wie du selbst.
Du bist der Experte für dein eigenes Leben. Ich bringe mein Wissen, meine Erfahrung und meinen Blick von außen mit. Und genau dort, wo beides zusammenkommt, kann etwas Neues entstehen.